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		<title>Schlachtplan der Financiers</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[François Hollande gerät zwischen die Fronten! Nun, er ist nicht der erste. Aber vielleicht bald der letzte. Ein französischer Filmemacher hat ein internes Papier von Finanzinstituten gefunden, das bereits die ganze Strategie aufzeigt, wie Hollande in die Ecke getrieben und &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=598">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>François Hollande gerät zwischen die Fronten! Nun, er ist nicht der erste. Aber vielleicht bald der letzte. Ein französischer Filmemacher hat ein internes Papier von Finanzinstituten gefunden, das bereits die ganze Strategie aufzeigt, wie Hollande in die Ecke getrieben und massakriert werden soll, falls er, entgegen jeglicher Erwartung, seine Wahlversprechen hält und dem französischen Gemeinwohl zu dienen beginnt. Der als Pudding bekannte neue Präsident wäre die Uberraschung des Jahrhunderts, würde er sich als Mann mit Rückgrat vom Gros seiner Kastenkollegen abheben, als einer, der sich mit dem Volk solidarisiert und sich auf ein Kräftemessen mit dem Kapital einlässt. Khaddafis Versuch endete mit einer Kugel im Kopf. Iran steht mit dem Rücken zur Wand und Russland pumpt Erdöl, um sich über Wasser zu halten, da eine leistungsfähige Zivilgesellschaft und Kreativökonomie nach Deutschem oder Schweizer Vorbild nach wie vor auf sich warten lässt. Es gibt also noch ganz andere Kaliber in dieser Disziplin, die sich nur mit Müh und Not über die Runden bringen. Hollande als Held wäre also geradezu ein Wunder.<br />
Das Strategiepapier der Finanzhaie wurde wohl einfach im Sinne von Talebs Black Swan Theorie der Unwahrscheinlichkeit verfasst. Holland ist vielleicht kein Pudding, sondern eine Raupe, die sich als neuer de Gaulle oder gar Clovis entpuppt. Man sollte für alle Fälle gewappnet sein, wenn es um die Wurst geht. Insbesondere weil ja alles, abgesehen von der Wurst, bloss EIN Ende hat.</p>
<p>Für alle mit Liebe zur Französischen Sprache hier der kurze Film.</p>
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		<title>Rollin rollin rollin</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuer russsischer Satelllit schiesst atemberaubende Bilder von der Erde. Isn&#8217;t she pretty.. c]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer russsischer Satelllit schiesst atemberaubende Bilder von der Erde. Isn&#8217;t she pretty..</p>
<p><span style="color: #ffffff;">c</span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="370" height="277" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://rt.com/s/swf/player5.4.swf?file=http://rt.com/files/news/planet-earth-magnificent-images-028/ib96452e0b1214b718aaac653e1a324a4_earth.dv.flv&amp;image=http://rt.com/files/news/planet-earth-magnificent-images-028/i6f79277487e431ce5fc140de50354c06_planet-earth-3d.n.jpg&amp;skin=http://rt.com/s/css/player_skin.zip&amp;provider=http&amp;abouttext=Russia%20Today&amp;aboutlink=http://rt.com&amp;autostart=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="370" height="277" src="http://rt.com/s/swf/player5.4.swf?file=http://rt.com/files/news/planet-earth-magnificent-images-028/ib96452e0b1214b718aaac653e1a324a4_earth.dv.flv&amp;image=http://rt.com/files/news/planet-earth-magnificent-images-028/i6f79277487e431ce5fc140de50354c06_planet-earth-3d.n.jpg&amp;skin=http://rt.com/s/css/player_skin.zip&amp;provider=http&amp;abouttext=Russia%20Today&amp;aboutlink=http://rt.com&amp;autostart=false" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Hat Herr Popp mein Buch kopiert? Nein. Ideen liegen bekanntlich in der Luft</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:22:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Herr Popp gehört zur Fraktion der Geläuterten. (wer gehört nicht dazu, der beginnt, seine Augen zu öffnen?) Eine zivilisierte, deutsche Version von John Perkins sozusagen, dem die Läuterung im wahrsten Sinne ins Gesicht geschrieben steht. Herr Popp hat sich selbst &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=571">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Popp gehört zur Fraktion der Geläuterten. (wer gehört nicht dazu, der beginnt, seine Augen zu öffnen?) Eine zivilisierte, deutsche Version von <a href="http://www.johnperkins.org/">John Perkins</a> sozusagen, dem die Läuterung im wahrsten Sinne ins Gesicht geschrieben steht. Herr Popp hat sich selbst aktiv am System beteiligt und wohl sogar daran geglaubt, in seinem Vorleben als Manager. Nun ist Herr Popp Leiter seiner Wissensmanufaktur und klärt zusammen mit Rico Albrecht in Vorträgen die Zuhörer auf. Eine seltene Blume im Garten des Herrrn. Er versteht es, sich über die auch in intellektuellen Kreisen verbreiteten Grabenkämpfen hinwegzusetzen, ohne dabei den Humor zu verlieren. Er forderte bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PaYy4jW-iM8&amp;feature=player_embedded">seinem letzten Vortrag im  Alpenparlament</a> auch dazu auf, diese Grabenkämpfe endlich zu beenden.<br />
Seine wichtigsten Anliegen sind im Grundlagenpapier <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b">Plan B </a>zusammengefasst. Viele seiner Ideen überschneiden sich in verblüffendem Masse mit jenen in meinem Buch &#8220;Die Globale Verfassung&#8221;.  Sei es das Thema Geldschöpfung, die Pressefreiheit oder das Bodenrecht. Man kann sehr gespannt sein, was geschieht, wenn Herr Popp einer grösseren Öffentlichkeit zugänglich wird. Mehr Öffentlichkkeit ist  seiner Arbeit auf alle Fälle zu wünschen!</p>
<p>Der Plan B von Herrn Popp kann auch <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/wp-content/uploads/plan-b.pdf">hier</a> direkt als PDF heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Berufe der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:50:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[r Ewigkeitsagent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">r<br />
</span></p>
<p>Ewigkeitsagent</p>
<p><a rel="attachment wp-att-551" href="http://www.astronautengarten.org/blog/?attachment_id=551"><br />
</a></p>
<p><img src="file:///Users/lukasspuhler/2%20Foto/Export%20Web/Web%20Le%20Sud/%08Le%20Cirque-46.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Perversion</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 18:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bald haben wir den Gipfel der Perversion erreicht, wenn die grösste Lüge als grösste Wahrheit zelebriert wird. Die blutrünstigen Aeusserungen Camerons, Sarkozys und Obamas über Bachar Al-Assad sind ein Vorgeschmack dazu. Ausgerechnet die Präsidenten jener Länder, die seit Jahrzehnten oder &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=534">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald haben wir den Gipfel der Perversion erreicht, wenn die grösste Lüge als grösste Wahrheit zelebriert wird. Die blutrünstigen Aeusserungen Camerons, Sarkozys und Obamas über Bachar Al-Assad sind ein Vorgeschmack dazu. Ausgerechnet die Präsidenten jener Länder, die seit Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten rund um den Globus Menschen mit Hilfe ihrer Armeen, Banken und Agenten plündern und unterdrücken, fordern nun am vehementesten den Abtritt des Präsidenten eines kleinen Landes, das er relativ autoritär als Nachfolger seines Vaters führt. Sie drohen mit Prozessen wegen Kriegsverbrechen. Zu ihnen gesellen sich die Tyrannen der kleinen Golfstaaten wie Bahrain, Qatar und Saudi-Arabien. Auch diese Herrscher sind in keiner Weise legitimiert den Abtritt des syrischen Präsidenten zu fordern, da sie in ihrem eigenen Land nicht nur weit grausamer und vollkommen undemokratisch herrschen, sondern zudem auch friedliche Proteste im eigenen Land sofort mit Waffengewalt unterbanden. Warum treiben sie ihr Spiel gegen Syrien trotzdem weiter, obwohl immer mehr Menschen, insbesondere ausserhalb der Einflusszone der NATO, wissen, dass die Beweggründe für eine Destabilisierung von Syrien ganz anderer Natur sind und die Proteste in Syrien alles andere als friedlich waren?<br />
<object width="370" height="277" classid='clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000'><param name="movie" value="http://rt.com/s/swf/player.swf?config=http://rt.com/s/swf/config.xml&#038;provider=http&#038;file=http://rt.com/files/news/cameron-assad-rebels-crescent-711/i7f10115dbeb73838beb6410d847eeb30_2012_03_02-syria-1700.flv&#038;image=http://rt.com/s/img/001.jpg&#038;abouttext=Russia%20Today&#038;aboutlink=http://rt.com/&#038;autostart=false"></param>
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Weil die Menschen, welche in den reichen Ländern des Westens leben, immer noch glauben, was in der Zeitung geschrieben steht, die man ihnen mittlerweile werbefinanziert (nicht gratis, nichts ist gratis ausser Liebe) unterjubelt. Würden die Menschen in Ländern wie der Schweiz, Frankreich oder den USA das Ausmass der Lüge erkennen, in die sie von ihren Herren eingelullt wurden, stünden schon morgen sämtliche Zeitungsredaktionen, Banken und Parlamente in Flammen und die Polizisten und Soldaten würden ihren Dienst umgehend quittieren. Sie würden erkennen, dass ausgerechnet in ihren sogenannten demokratischen Ländern die Menschen ihre Regierungen am aller dringendsten stürzen sollten, inklusive dem grössten Teil der Gesetze und Verfassungsartikel, die sie als angebliche Vertreter des Volkes in den letzten hundert Jahren erliessen. Als sogenannt demokratisches Land sei übrigens auch im Besonderen Israel erwähnt. Könnten sich die Israelis dazu durchringen, zu erkennen, wie höllisch die Lügen ihrer Herren sind, würden sie dem Treiben sehr rasch ein Ende setzen. Denn sie haben nur ein Ziel: Krieg, als Friedensmission getarnt.</p>
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		<title>2012</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;&#8230;..in earlier times it was easier to control a million people, literally, than physically to kill a million people. Today it is infinitely easier to kill a million people than to control a million people.&#8221;        -        Zbigniew &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=498">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;&#8230;..in earlier times it was easier to control a million people, literally, than physically to kill a million people. Today it is infinitely easier to kill a million people than to control a million people.&#8221;        -        Zbigniew Brzezinski</em></p>
<p>Das grösste Rätsel unserer Zeit bezeichne ich als Informationsparadox. Es handelt sich dabei um das Phänomen des rasant wachsenden Widerspruchs zwischen global verfügbaren, zirkulierenden Informationen einerseits, die seit dem Anschluss der Mobiltelefone ans Internet bald für jeden Menschen der Erde zugänglich sind und der global konzentrierten Kontrolle über Land, natürliche Ressourcen und Gesetzgebung in den Händen einiger hundert Familien, Grosskonzerne und Banken andererseits. (sehr schön dokumentiert von dieser kürzlich veröffentlichten <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/wp-content/uploads/2012/02/The-network-of-global-corporate-control-.pdf" target="_blank">ETH-Studie</a>) Mit zirkulierden Informationen meine ich wohlgemerkt nicht die Nachrichten über das Privatleben von Filmstars, sondern jene Informationen, die uns potentiell dazu verhelfen, uns selbst und unseren Lebensraum Erde zu verstehen und sinnvoll zu nutzen. Wissen, Knowhow.</p>
<p>Man könnte davon ausgehen, dass die universelle Verfügbarkeit von immer besseren und umfassenderen Informationen auch jene Menschen zu einer inneren Transformation bewegt, welche die besagte Kontrolle über die Ressourcen ausüben. Doch dem ist ganz offensichtlich nicht so. Dies zeigt sich mittlerweile auch in ihrem Versuch, den Informationsfluss im Internet zu kontrollieren. Die Kontrolle der westlichen Medien ist sogar schon nahezu total. Wir leben de fakto bereits mit einem totalitären Mediensystem. Während es im Vorfeld des zweiten Irakkrieges noch starken Widerstand in den europäischen Medien gab, wurde mit dem Krieg gegen Khaddafi ein neues Zeitalter eingeläutet. Die westlichen Medien standen vereint hinter USA und NATO. Es war relativ einfach, weil Khaddafi mit seinem sehr zweifelhaften, nicht selten ruppigen Regierungsstil leicht diabolisiert werden konnte. In Syrien ist man jedoch mittlerweile dazu übergegangen, systematisch die Realität sozusagen virtuell zu erschaffen, da Assad einfach nicht in das Schema des Diktators hineinpasst und die Menschen in Syrien bei weitem nicht so unglücklich sind, wie man es uns weismachen will (<a href="http://www.voltairenet.org/Der-Patriarch-die-Katakomben-und">1</a>,<a href="http://www.voltairenet.org/Dienstag-der-21-Juni-Riesige">2</a>) und mehr unter den Bombenangschlägen und Enführungen der bewaffneten Rebellen, als der Syrischen Armee zu leiden haben. Dabei stört auch nicht mehr weiter, dass die Nachrichtenagentur Reuters vor der Gefahr von Al-Quaida warnt und gleichzeitig die Rede der Nr.1 von Al-Quaida reportiert, in der er zum Sturz des Regimes von Assad aufruft. Es stört genau so wenig, wie die Tatsache, dass in Libyen nun Menschen an der Macht sind, die Al-Quaida angehören, die die Scharia einführen und die Frauen ihrer von Khaddafi verliehenen Rechte wieder berauben&#8230;Die Menschen im Westen scheinen tief und gründlich zu schlafen. Vielleicht handelt es sich bei solchen Meldungen um eigentliche Tests, um zu überprüfen, ob sie tatsächlich nicht mehr aufwachen.</p>
<p>Jene Wenigen, die die physischen Ressourcen und die Gesetzgebung auf unserem Planeten kontrollieren, wollen also auch die metaphysischen Ressourcen kontrollieren. Dabei stossen sie immer wieder auf den gleichen inneren Widerspruch, der sie wohl rasend machen muss: damit Menschen gewinnbringend arbeiten können, brauchen sie Informationen, je mehr, desto besser. Wenn die Informationen zu stark reguliert werden, können sie nicht mehr gewinnbringend arbeiten. Wenn sie die Informationen jedoch auf allen Ebenen frei zirkulieren lassen, werden die Menschen früher oder später das Machtmonopol der Wenigen in Frage stellen und beseitigen wollen. Sie können zwar versuchen Menschen den freien Zugang zu gewissen Ebenen, zum Beispiel naturwissenschaftlichen Informationen zu gewähren. So würden die Menschen nach und nach zu einer Art Werkzeugroboter mutieren, die irgendwelche Güter hocheffizient produzieren und ebenso effizient konsumieren, ohne ihre sozial und spirituelle Unterwerfung zu bemerken, aber das wird letztlich nie funktionieren, weil jeder Mensch eine inhärente Erinnerungsfunktion an sein wahres, göttliches Wesen hat. Die Wenigen sind also mit einem  Widerspruch konfrontiert, der tatsächlich nur dadurch zu lösen ist, indem sie sich entweder selbst an ihr göttliches Wesen erinnern, abdanken oder unsere Zivilisation auslöschen.</p>
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		<title>Ein grosser Mann ist tot</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.Oktober 2011 starb der libysche Revolutionsführer Muammar Gaddafi. Er hatte das Land ziemlich genau 40 Jahre lang regiert. Trotz oder wegen seines autoritären und bisweilen diktatorischen Führungsstils baute er in Libyen einen Staat mit basisdemokratischen und sozialistischen Elementen auf. &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=510">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_511" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.astronautengarten.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/gold-dinar.jpg"><img class="size-full wp-image-511" title="gold-dinar" src="http://www.astronautengarten.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/gold-dinar.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Libyscher Golddinar</p></div>
<p>Am 21.Oktober 2011 starb der libysche Revolutionsführer Muammar Gaddafi. Er hatte das Land ziemlich genau 40 Jahre lang regiert. Trotz oder wegen seines autoritären und bisweilen diktatorischen Führungsstils baute er in Libyen einen Staat mit basisdemokratischen und sozialistischen Elementen auf. So war die Schuldbildung und die Gesundheitsversorgung kostenlos und jedermann konnte Kredite für Autos und Wohnungskauf erhalten. Ein Teil der Erlöse aus dem libyischen Erdölgeschäft gingen zeitweise direkt auf das Konto jedes Libyers. Doch Gaddafi setzte sich auch für die landwirtschaftliche Autonomie seines Landes ein, das zu Beginn seiner Aera fast zu 100% von Importen abhängig war. Das Mittel zur landwirtschaftlichen Autonomie war der Bau des &#8220;Great Man Made Rivers&#8221;, eines Kanals von den unterirdischen Wasservorkommen in der Wüste bis an die Küste.<br />
Gaddafi setzte sich auch für die Selbstbestimmung des afrikanischen Kontinents ein. So steuerte er einen Hauptteil des Kapitals für den ersten afrikanischen Telekommunikations-Satelliten bei. Davor bezahlten alle afrikanische Länder hohe Mieten für europäische Satellitenkapazitäten. Selbstverständlich setzte er sich auch für den Schutz der Afrikaner vor der Ausbeutung ihrer Bodenschätze durch westliche Konzerne ein.<br />
Die Schuld Gaddafis an den Attentaten in Lockerbie und Berlin ist bis heute nicht erwiesen.<br />
Sein letztes, grosses Projekt war die Einführung des libyschen Gold-Dinars, einer neuen Leitwährung, die er als Tauschmittel für libysches Erdöl vorsah. Dieser Plan hat ihm wohl definitiv den Kragen gekostet, da das amerikanisch-zionistische Imperium bislang nur den Dollar als Handelswährung für Erdöl toleriert. Der Grund dafür ist einfach: Dollars werden bei der FED  kostenlos als digitales Geld kreiert, das erst durch den erzwungenen Tausch gegen Oel einen Gegenwert erhält&#8230;</p>
<p>Gaddafis Einsatz für die Selbstbestimmung der Nationen war vorbildlich. Sein kleines Land, das ihm keine effektiven Machtmittel gab, liess ihn scheitern. Mögen andere seine Arbeit weiterführen &#8211; die erwachenden Massen weltweit und jene Staatsmänner, die die nötigen Mittel haben, um die Bemühungen mit Erfolg zu krönen.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=da3c3cc4-933b-8479-af2a-e563974b17cc" alt="" /></div>
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		<title>Die Fehler des Don Khaddafi</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 15:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Poker wird immer über mehrere Runden gespielt. Viel mehr Runden als Weltpolitik. Und man kann bluffen, etwas, das man in der Weltpolitik, mit den Armeen von Geheimdienstleuten, überhaupt nicht kann. Khaddafi, einer der wenigen Staatschefs, die ein echtes nationales Projekt &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=506">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Poker wird immer über mehrere Runden gespielt. Viel mehr Runden als Weltpolitik. Und man kann bluffen, etwas, das man in der Weltpolitik, mit den Armeen von Geheimdienstleuten, überhaupt nicht kann.<br />
Khaddafi, einer der wenigen Staatschefs, die ein echtes nationales Projekt haben (wenn auch mit stark stammesgesellschaftlicher Prägung), scheint sich um die Bedingungen der Weltpolitik zu foutieren. Er denkt, seine Ideen seien stärker, als die Waffen seiner Gegner. Er meint, es handle sich um ein Pokerspiel. Er scheint vollkommen zu vergessen, dass er der kleine Don Khaddafi ist, der ein kleines Gebiet mit etwa 2% der Welt-Tagesförderung von Erdöl kontrolliert. Warum will er sich mit dem grossen Don &#8220;Uncle Sam&#8221; Obama anlegen? Warum provoziert er Don &#8220;Jehuda&#8221; Sarkozy und Don &#8220;Moses&#8221; Netanyahu? Der kleine Don &#8220;Padrone&#8221; Chavez und der kleine Don &#8220;Sojus&#8221; Lukaschenko sind keine Verbündeten, auf die man zählen kann, wenn es hart auf hart geht.<br />
Egal ob sein Programm des grünen Buches, seine Direktzahlung der Oeleinkünfte auf das Privatkonto jedes Libyers, seine Landwirtschaftsprojekte und die kostenlose Gesundheitsversorgung vorbildlich sind oder nicht.<br />
Don Khaddafi scheint einfach nicht einsehen zu wollen, dass die Weltpolitik eine Politik der Interessen ist, in der jeder Staat seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Staaten verfolgt. So wie es die graue Eminenz Henry Kissinger klipp und klar ausdrückt. Eine Politik ohne den leisesten Hauch von Moral, Prinzipien oder Ideen. Eine Politik, die sich ausschliesslich an den Grundwerten wie Dominanz, Kontrolle und Ausbeutung der grossen Clans der Americanos (USA), der Zionishva (Israel), der Gelbfluss-Dynastie (China) und deren Verbündeten orientiert.<br />
In diesem Sinne handelt es sich bei Khaddafi um einen geradezu verantwortungslosen Dummkopf, der sein Volk aus purem Narzismus ans Messer des Imperiums zu liefern scheint. Ein zweitklassiger Gangster, ohne Sinn für Schach und Strategie. Ein Rebell, der von seinem Volk verlangt, dass alle Tribut für seine  Rebellion leisten.<br />
Warum hat er sich nicht ein Vorbild bei den Schweizern genommen, die sich seit langer Zeit erfolgreich mit Neutralität und Rotem Kreuz durchtricksen? Stattdessen machte er der linken Heiligen Calmy-Rey, die so vorbildlich das iranische Kopftuch trug, die Hölle wegen seines charakterlosen Sohnes heiss, der in Genf mit der Justiz in Konflikt kam. Das Resultat: die Schweiz importiert kein Erdöl aus Libyen mehr.<br />
Hätte er sich bemüht, mit Don &#8220;Tsar&#8221; Putin und Don &#8220;Madhi&#8221; Ahmadi Nedjad tragfähige Allianzen zu schmieden, wäre ihm die Katastrophe vielleicht erspart geblieben. Ich würde mit Shakespeares Ophelia enden, wie sie von Hamlet sagt: O what a noble mind is here o&#8217;erthrown!<br />
Doch vielleicht gibt es noch eine tiefere Wahrheit im Phänomen Khaddafi, die sich durch ein banales Experminent mit Ratten illustrieren liesse: Wenn man eine Gruppe von Ratten daran gewöhnt, dass sie einen Stromschlag durch den die gesamte Fläche des Käfigbodens kriegen, nachdem ein Ton erklungen ist, beginnen die Ratten den Schlag sehr schnell zu erdulden, weil sie erkennen, dass es aussichtslos ist, sich dagegen zu wehren und eine Lösung zu finden. Wenn man eine andere Gruppe von Ratten in einem Käfig leben lässt, wo nur ein Teil des Bodens unter Strom steht, finden die Ratten schnell heraus, wohin sie sich setzen müssen,um den Schlag zu entgehen, nachdem der Ton erklungen ist. Setzt man nun die zweite Gruppe Ratten in die Käfige der ersten Gruppe werden sie vollkommen verwirrt, weil sie das, was sie gelernt haben anwenden, es ihnen aber nichts nützt. Die Ratte Khaddafi ist klug, aber machtlos, wenn ein Experimentator die Rahmenbedingungen seines Lebens diktiert.</p>
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		<title>Der Anfang vom Ende</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:15:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum das Stück &#8220;Der Tod von Osama Bin Laden&#8221; ausgerechnet Anfang Mai 2011 zum Besten gegeben wird, darüber rätselt die unabhängige Presse im Internet nach wie vor. Während die Tageszeitungen sich gegenseitig darin überbieten, die Lügengeschichte in allen Einzelheiten den &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=501">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum das Stück &#8220;Der Tod von Osama Bin Laden&#8221; ausgerechnet Anfang Mai 2011 zum Besten gegeben wird, darüber rätselt die unabhängige Presse im Internet nach wie vor.<br />
Während die Tageszeitungen sich gegenseitig darin überbieten, die Lügengeschichte in allen Einzelheiten den vor sich hindämmernden Konsumenten einzureiben, so wie man einem Dementen täglich seine wund gelegenen Stellen mit einer Salbe beschmiert, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xj0pM5FoYbs&amp;feature=related">erklärt der altgediente amerikanische Staatsdiener Steve Pieczenik dem Journalisten Alex Jones</a> , dass Osama Bin Laden Ende 2001 verstorben sei und erinnert daran, dass Benazir Bhutto eine Woche nach ihrer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UnychOXj9Tg&amp;feature=player_embedded ">frevelhaften Aesserung</a> zum angeblichen Ableben des besagten saudi-arabischen Abtrünnigen aus dem Weg geräumt wurde.<br />
Wir werden also spät genug erfahren, warum die Drahtzieher der Weltwirtschaftspolitik (gibt es noch eine andere Politik als eine Wirtschaftspolitik?) diesen prächtigen 2.Mai (zumindest im schönen Schweizerländchen) auserwählten, um ihre Agenda ein Stück weiter voranzutrieben.<br />
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass die selben Herren Anfang Juni 2011 im Oberengadin unter dem Namen Bilderberger Gruppe an den Gestaden des St.Moritzersees zu tagen gedenken. Für die Schweizer ist das allem Anschein nach kein Problem. Vielleicht, weil einfach so viel Gekrümel vomTisch abfällt, wenn dort gespiesen wird. Jesus speiste bloss 5000, die vom einfältigen Schweizer Politiker hofierte Weltfinanz speist ganze Städte und in St.Moritz findet man eine gütliche Lösung für das Zweitwohnungsproblem.<br />
Nietzsche hauste übrigens knapp zehn Kilometer weiter süd-westlich in Sils-Maria. Auch er wusste, dass Wissen Macht ist. Zu seinem Glück oder Unglück, war er zu wenig berechnend, es für sich zu behalten, wodurch es sich in eine Kraft verwandelte. Die Kitesurfer auf den Seen zwischen dem Dörfchen des Christen Nietzsche und dem Dörfchen der Gottlosen bei Kempinski sind Meister im nutzen der Windkraft. Mögen sie uns doch erklären, wie man auch den Teufel als williges Arbeitstier, gefahrlos vor den Wagen spannt!</p>
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		<title>Das Ego bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 18:00:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Pferdebesitzer haben Probleme, ihr Pferd in einen Anhänger zu verladen. Pferde fürchten sich vor engen Räumen. Ausserdem haben sie oft einen Höhenunterschied zwischen Boden und Wagen zu überwinden. Auf der Gummiunterlage können sie ausrutschen und in Panik geraten. Pferde, &#8230; <a href="http://www.astronautengarten.org/blog/?p=458">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Pferdebesitzer haben Probleme, ihr Pferd in einen Anhänger zu verladen. Pferde fürchten sich vor engen Räumen. Ausserdem haben sie oft einen Höhenunterschied zwischen Boden und Wagen zu überwinden. Auf der Gummiunterlage können sie ausrutschen und in Panik geraten. Pferde, die schlechte Erfahrungen mit Anhängern gemacht haben, sind ohne sachkundige Betreuung nur noch schwer zu verladen. Das Risiko ist gross, dass sie sich selbst oder den Besitzer verletzen. Monty Roberts demonstriert in seinen Auftritten häufig, wie ein solches &#8220;Problempferd&#8221; &#8211; welches in Tat und Wahrheit das Pferd eines Problembesitzers ist &#8211; mit Hilfe seiner Methode innerhalb einer halben Stunde lernt, die traumatische Erfahrung zu überwinden und den Trailer ruhig und vertrauensvoll zu besteigen.<br />
In dem Video unterhalb dieses Posts wird klar erkennbar, wie das Ego des italienischen Pferdebesitzers bereit ist, jede neue Erfahrung, jede Einsicht zu leugnen, um seine Wette zu gewinnen. Nicht nur wegen des Geldes, das er verliert, sondern auch wegen der Ueberzeugung, die er verliert. Es ist fast so, als fürchtete der Mann, sein Leben zu verlieren. Die Demonstration könnte nicht treffender sein. Als die Stute Fara ihren Besitzer am Ende sogar in den Wagen hineinzieht, ist die Parabel perfekt.<br />
Man sieht, das Ego ist das schlauste Wesen von allen und findet allerlei neue Schliche, um sich am Leben zu erhalten.<br />
Das gleiche Ego, man bedenke es, ist auch am Werk, wenn es darum geht, zu begründen, warum ein Ausstieg aus der Kernenergie nicht möglich ist und warum Nationen gegeneinander Krieg führen müsssen. Der Unfall in Fukushima wird daran wahrscheinlich nicht viel ändern. Viele Reiter sind schon gestorben oder im Rollstuhl gelandet, weil sie ihr Pferd so lange schlecht behandelt haben, bis es sie abwarf. Das hindert viele andere Reiter nicht daran, ihre Pferde weiterhin tierungerecht zu behandeln. So werden nun auch wieder viele Menschen sterben, weil einige Menschen behaupteten, Kernenergie sei kontrollierbar und ungefährlich und allem Anschein nach auch noch den Unterhalt der Werke vernachlässigten. An der Börse kann man heutzutage ja bestimmt auch mit Gewinn darauf wetten, dass ein Kernkraftwerk kaputt geht&#8230;Es bleibt nach wie vor ein Geheimnis, was geschehen muss, um das Ego von seinem Thron zu stossen.</p>
<p>Das Video kann nur direkt auf Youtube betrachtet werden. Eine Gelegenheit, auch andere Videos von Monty Roberts und seine gewaltlose Methode im Umgang mit Pferden zu entdecken.</p>
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