Totalitarismus in der Schweiz

Ende Oktober wurde am Flughafen Genf Kemi Seba von der Schweizer Bundespolizei an der Einreise in die Schweiz gehindert und nach Frankreich ausgewiesen. Kemi Seba war für eine Konferenz in Genf angereist. Er ist einer der bekanntesten Vertreter des Panafrikanismus. Er setzt sich unter anderem für die Souveränität des afrikanischen Kontinentes ein, also die Selbstbestimmung der Völker. Seine Ausweisung aus der Schweiz verstösst nicht nur gegen das Prinzip der Redefreiheit, sondern zeigt auch auf, dass die Schweiz dabei ist, ihre eigenen Ideale von Selbstbestimmung aufzugeben. Es wird angenommen, dass die Entscheidung auf Druck von linksradikalen, sogenannten antifaschistischen Kreisen sowie der Anti-Antisemitismus-Organisation CICAD fiel. Churchill sagte einst: „Die Faschisten von morgen nennen sich Anti-Faschisten.“ Sie werden sich mit den Ökofaschisten gut verstehen, sage ich.
Die Seite von Kemi Seba, für jene, die sich selbst ein Bild von seiner Arbeit machen möchten: http://www.kemi-seba.com/

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