Agenda 2012

Die Welt fällt aus dem Rahmen. Selbst Reformen, die scheinbar gelingen, scheitern. Bald bricht nach zehntausend Jahren Landwirtschaft eine neue Epoche an. Die Agenda 2012 ist ein kleiner Ausblick. Formuliert in der Sprache unserer Zivilisation spricht sie von einer Welt ohne Krieg, ohne Armut und ohne Angst. Die neue Zeit wird wohl anders aussehen. Die Agenda 2012 macht bloss sichtbar, wie weit wir uns von einem wahren Leben in Fülle entfernt haben und wie sehr die Werkzeuge, die wir schaffen uns nicht mehr dienen. Selbst ein einfache Holzaxt verwandelt sich in den Händen eines Familienvaters unter bestimmten Umständen in ein Instrument, mit dem er seine eigene Tochter erschlägt.

Ohne ein kollektives Erwachen der Menschen werden wir uns immer weiter von unserer wahren Bestimmung entfernen. Die Agenda 2012 macht zumindest erahnbar, wie eine erwachte Menschheit zusammenleben könnte. Heute nennt man das Utopie. Doch unsere Kindeskinder werden vielleicht unseren Glauben an die Unabwendbarkeit von Gier und Unterdrückung in dieser Welt ebenso belachen, wie wir die felsenfeste Überzeugung eines kleinen Kindes belächeln, unter seinem Bett befinde sich ganz ohne Zweifel ein grauenhaftes Monster. Auch diese Agenda 2012 werden unsere Kindeskinder als ein ganz kindliches Kuriosum, als ein flugunfähiger Prototyp der neuen Zeit in ihren Museen ausstellen, falls es so etwas wie Museen dann noch gibt.

Die Agenda 2012 ist relativ radikal. Relativ in dem Sinne, als sie beispielsweise immer noch davon ausgeht, dass wir in Zukunft Pflanzen und sogar Tiere essen werden, um unsere Körper zu ernähren, nicht kosmisches Licht, so wie es offenbar gewisse indische Heilige tun. Wir werden also nach wie vor die Oberfläche des Planeten (aktuell 2.1 Hektar pro Nase) zur Transformation von Sonnenlicht und CO2 in Nahrungsmittel verwenden. Die Agenda geht auch davon aus, dass wir nach wie vor in Behausungen leben, die uns erlauben, Wetter und Temperatur autonom zu regulieren.

Radikal (von Radix, die Wurzel) ist nicht fundamentalistisch. Fundamentalismus, der alles andere als bloss ein religiöses Phänomen darstellt, ist eigentlich das Resultat einer Entwurzelung, der krankhafte, fehlgeleitete Versuch, sich wieder mit dem Ursprung des Lebens zu verbinden. Radikal ist somit die Bewegung der Wiederverbindung, der Wiedergeburt. Mit der Erde, aber auch mit dem Himmel.

Die Agenda 2012

Die Moratorien

1

Sofortiges Moratorium bis 2030 für die industrielle Fischerei, sowie Erarbeitung eines Ausstiegsplans für die Fischereinationen bis 2015. Schaffung eines Auffangnetzes für Beschäftigte der Branche, die auf andere Berufe umgeschult werden müssen und Strategie wie die fehlende Nahrung durch andere Erzeugnisse ersetzt werden kann.

2

Sofortiges definitives Moratorium für die Produktion von Kriegswaffen. Auffangnetz für die Firmen und Beschäftigten.

3

Sofortiges Moratorium für sämtliche Produkte, die aus dem Raubbau im Regenwald stammen, insbesondere Tropenholz.

4

Moratorium bis 2020 für die Produktion von Pflanzen und Tieren, die mit den aktuellen Technologien der Genmanipulation von privaten Unternehmen ohne öffentliche Kontrolle oder mit mangelhafter öffentlicher Kontrolle hergestellt werden.

Ökologie

Null Pestizide in der Landwirtschaft bis 2020 und eine 70% Reduktion bis 2016.

Null Pestizide in der Humanmedizin bis 2030.

Erhöhung der vegetativen Biodiversität um 20% bis 2020.

Gesundheit

Ein radikales Programm zur Förderung und Verstärkung der Gesundheit aller Menschen auf allen Ebenen:

Ernährung

Arbeit

Wohnen

Erziehung und Bildung

Sport

Kunst

Religion

Das Ziel ist eine Reduktion der Krankheitsbehandlungskosten um 10% bis 2020 und um 60% bist 2030.

Dieses Ziel wird in erster Linie erreicht, indem systematisch die Gesundheit der Menschen gefördert wird, was Veränderungen in sämtlichen Lebensbereichen zur Folge hat.

Arbeitsreform und Planetare Rechnungslegung

Um der Realwirtschaft zum Durchbruch zu verhelfen, wird die planetare Rechnungslegung eingeführt. Alle Kosten und Nutzen werden aus globaler Perspektive erfasst. Zu den Kosten gehören auf den ersten Blick zum Beispiel die Armeen, Medizin und Pharmazeutik, die Administrationen und sämtliche nicht produktive Berufssparten, wie zum Beispiel die Banken oder das Rechtswesen. Auf den zweiten Blick gehören dazu auch die vielen Verursacher von Sekundärkosten, wie zum Beispiel die Fastfoodindustrie, die Zigarettenindustrie, umweltverschmutzende Technologien, wie zum Beispiel der Ottomotor und die darauf aufbauende Autoindustrie. Des Weiteren: Staukosten, Wartezeiten bei Hotlines, Poststellen, Aemtern.

Zum Nutzen gehören der primäre und sekundäre Sektor, insbesondere Landwirtschaft und Industrie, aber auch Wissenschaft, Bildung, Kunst, Bau und Transportwesen, Kinderbetreuung, Erziehung und Infrastukturunterhalt.

Die Rechnungslegung wird wahlweise an verschiedene Währungseinheiten wie Stahl, Weizen und Automatisierunggrad, aber auch an Abenteuerlicheres wie Lachen, Tanz und Musik gebunden (wäre die Welt nicht sehr viel ärmer und womöglich noch kränker ohne den Karneval von Rio und den Gesang eines neukaledonischen Schamanen? ) Dies erlaubt zum ersten Mal einen unverstellten Blick auf die reale, globale Wirtschaft und dient als Grundlage, um schrittweise die Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern, die echten Wohlstand garantiert.

Die Planetare Rechungslegung ist die Vorstufe einer radikalen Arbeitsreform, die einhergeht mit einer Ressourcenbezogenen Wirtschaft. Ziel ist eine nachhaltige Automatisierung des Dienstleistungssektors und der Transfer der Arbeitskräfte in die Forschung, die Landwirtschaft und restaurative Tätigkeiten. Da in einer ressourcenbasierten Wirtschaft Arbeitslosigkeit nicht existiert, können alten Menschen wieder in den Prozess einbezogen werden, insbesondere in der Kinderbetreuung und im Management.

Ausserdem werden Rotationen gefördert, so dass möglichst viele Menschen in verschiedenen Sektoren tätig sind und sich somit ihre Empathiefähigkeit verstärkt.

Grob wird die folgende Aufteilung nach Sektoren angepeilt:

Bildung, Forschung und Entwicklung: 30%

Landwirtschaft: 20%

Unterhalt und Industrie (Infrastruktur, Bauwesen, Industrielle Güter, Transport): 20%

Management (Gesamt-Koordination, Ressourcenplanung, Projektmanagement, Kommunikation, Informationsverarbeitung) : 10%

Gesundheitsförderung und Heilkunst: 10%

Restauration (Renaturierung, Aufforstung, Entgiftung, Biodiversität): 5%

Verwaltung (private und staatliche Administration, Finanzwesen, Versicherungswesen): 5%

Demokratisches Grundeinkommen aus automatisierter Arbeit

Der rapide wachsende Wohlstand des zwanzigsten Jahrhunderts beruht auf den Erkenntnissen der Wissenschaften, ihrer Anwendung in der Industrie und deren Einbettung in sozial-politische Richtlinien.

Bedingt durch den inneren, grundlegenden Widerspruch zwischen Kapitalismus und Sozial-Demokratie konnte sich dieser Wohlstand nicht umfassend etablieren, begann seit 1970 wieder zu bröckeln und verkehrte sich seit 1990 teilweise ins bizarre Gegenteil (working poor). Technik ist automatisierte menschliche Intelligenz. Wenn die Maschinen mit erneuerbarer Energie betrieben werden, sind sie zudem auch nachhaltig. Die Früchte dieser Automatisierung werden mit der Einführung des Grundeinkommens unterschiedslos an alle Menschen gleichmässig verteilt und ersetzen dadurch das ganze, sogenannte Sozialsystem, das eigentlich ein Almosensystem ist. Niemand braucht deswegen für jemand zu arbeiten, es handelt sich lediglich um den Ertrag aus Maschinenarbeit und Automatisierung jeglicher Art.

Das Modell basiert auf der Tatsache, dass ungefähr die Hälfte aller Menschen in Industrienationen nicht arbeitet. (zu alt, zu jung, krank, in Ausbildung, Stellenwechsel, Weiterbildung) . Es stellt also bloss eine Adaption an eine bestehende Realität an.

Ein solches Modell würde sogar erlauben, ein oder zwei Jahre Rente zu einem beliebigen Zeitpunkt im Leben zu beziehen.

Staat und Demokratie

Der Staat wird als Volksunternehmen definiert. Es ist das einzige Unternehmen, dass mit der Zustimmung des Volkes die Regeln (Verfassung und Gesetze) des Zusammenlebens, insbesondere des wirtschaftlichen Zusammenlebens festlegt. Die FIFA ist bezogen auf den Fussball, dieser Regierungsform nicht unähnlich. Bekanntlich gelten für alle Spieler in allen Ländern die gleichen Spielregeln und werden mit einigen wenigen Ausnahmen eingehalten. Ungelöst im Clubfussball ist die Frage der Wettbewerbsverzerrung durch Clubs, die überdurchschnittlich grosse Budgets haben, sich einen Sieg also tendenziell erkaufen können.

Das neue Parlament (grosse Kammer)

Die Einführung der umfassenden direkten Demokratie ersetzt die Funktion der grossen Kammer als Volksvertretung (nicht als Vertretung von Partikularinteressen). Die direkte Demokratie basiert auf den neuen Technologien, wie Internet, Smartphone und Zugangspunkten in öffentlichen Gebäuden wie Post oder Bahnhof. Alle Menschen nehmen am täglichen Entscheidungsprozess teil. Selten werden die heute bekannten Abstimmungen durchgeführt, häufig jedoch differenzierte Meinungsumfragen.

Die neuen Zünfte (kleine Kammer)

Für ein Maximum an Transparenz werden die einzelnen politischen Parteien ähnlich wie Verbände wieder direkt mit den Branchen und Spezialinteressen verknüpft, die sie vertreten (Partei der Landwirte, Partei der Künstler, Partei der Administratoren, Partei der Händler, Partei der Handwerker etc.). Lobbies werden dadurch überflüssig. Es ist möglich, dass die aktuellen Parteien sich um eine bestimmte Branche neu gruppieren. Die Zünfte haben nicht mehr die gleiche Entscheidungsmacht in der Gesetzgebung, die neu näher beim Volk ist, sind aber nach wie vor für das Tagesgeschäft und die Kommissionsarbeit zuständig.

Es bleibt abzuwägen, wieviel Gewicht, nach welchem Schlüssel den einzelnen neuen Zünften zugesprochen wird. Nicht lediglich die direkte Wertschöpfung der einzelnen Branchen kann dabei eine Rolle spielen, zumal Wertschöpfung in einer ressourcenbasierten Wirtschaft einen Bedeutungswandel erfährt. Das „Parlament der neuen Zünfte“ wäre somit die neue Form der kleinen Kammer.

Die neuen Börsen

Die demokratischen Börsen sind ein Pendant zur direkten Demokratie im wirtschaftlichen Sinne. Die Börsen basieren ebenfalls auf dem Internet und verfügen alle über eine eigene Fernsehstation, die alle Aktivitäten der kotierten Unternehmen medial begleiten. Die Teilnahme funktioniert wie bei Wetten oder beim Lotto. Die minimale Teilnahmegebühr entspricht dem Gegenwert von einem Kilo Mehl. Die Anzahl Börsen ist grundsätzlich unbegrenzt und sie existieren mit Vorteil auf lokalem, regionalem und globalem Niveau. Jene Börse, die ihre Unternehmen am besten begleitet und die Kommunikation mit den Investoren am authentischsten gestaltet wird sich in diesem Rahmen durchsetzen. In den neuen Börsen verschiebt sich der Fokus vom Verhandeln von Interessen auf das Verhandeln von Ideen. Jeder Teilnehmer an der Börse kann das Risiko seiner Investition auch dadurch steuern, dass er das Unternehmen, dem er seinen Kredit (Glauben) schenkt aktiv unterstützt. Die neue Börse ist somit ein Hexenkessel der Kreativität und des Spiels, in welchem Spekulation wieder die Bedeutung eines lustvollen Imaginierens, anstatt eines obsessiven Manipulierens erhält.

Die neue Exekutive

Der Staat wird von 24 Ministern geführt, die keiner Partei angehören. Für jede Stunde des Tages einen. Sie sind die besten Köpfe der Wirtschaft und erhalten ihr Mandat direkt durch Volkswahlen. Sie durchlaufen ein Selektionsverfahren, wie es heute oft in der Privatwirtschaft, im Sport oder auch in Sendeformaten wie Big Brother praktiziert wird.

Die Exekutive besteht paritätisch aus zwölf Frauen und zwölf Männern. Die gerade Zahl ist gewollt, da in der Exekutive keine Mehrheitsentscheide gefragt sind.

Jeweils zwei Männer und zwei Frauen verwalten gemeinsam ein Ministerium.

Die Minister haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht Minderheitsentscheide zu fällen. Es ist das Parlament, das den stabilen gesetzlichen Rahmen schaffen muss, innerhalb dessen Minderheitsentscheide verkraftbar und sinnvoll sind.

Der neue König

Der König steht für eine unabhängige Perspektive ausserhalb des Tagesgeschehens. Ist er eine Person? Eine Gruppe? Ein Forum mit wechselnder Zusammensetzung? Ein Computer? Ein Hausschwein? Ein Granitmonolith vom Gotthard?

Er hat keine Entscheidungsbefugnisse; sein Einfluss beruht auf der Präsenz im Tagesgeschäft. Seine Vorgehensweise geht in die Richtung des Dialogs nach David Bohm. Eine Prozedur, wie der König sich konstituiert ist noch zu finden.

Die neue Staatswirtschaft

Das Volk wird Besitzer aller grossen Netze und begnügt sich damit, Besitzer, also Kontrollinstanz zu sein. Einzelne Netze können von Unternehmen, gemäss den staatlichen Richtlinien bewirtschaftet werden.

Hier die Liste aller grossen Netze:

Der Boden, die Biosphäre, die Gewässer und die Bodenschätze

Die Währung

Die Nationalbank und die Versicherungen

Das Stromnetz

Die Wasserversorgung und Wasserreinigung

Die Strassen, Eisenbahnen, Schiffe und das Flugwesen

Das Internet

Das Telefonnetz

Das Bildungswesen

Das Gesundheitswesen

Radio und Fernsehen wird von staatlicher Seite in die neue Forschung und Entwicklung integriert und verfolgt keine direkten kommerziellen Interessen.

Teile der Netze können in Regie von privaten Unternehmern betrieben werden.

Die grösste Herausforderung besteht in der demokratischen Reintegration des Bodens in Volksbesitz. Insbesondere deshalb, weil es diese Besitzform im umfassenden Sinne noch nie gab. Gross angelegte buy-back Programme sind denkbar, wie es teilweise an Seeufern bereits praktiziert wird.

Privatbesitz von Boden im erblichen Sinne gibt es deshalb nicht mehr. Es gibt nur noch einen fixen prozentualen Anteil pro Person. Die Nutzung des Bodens wird mit demokratischen Prozessen in Form von Nutzungsrechten mit unterschiedlichen Laufzeiten und Nutzungsbedingungen verhandelt, die Branchenspezifisch sind. In der Schweizer Landwirtschaft, zum Beispiel, kann man davon ausgehen, dass die Nutzungsrechte direkt auf die aktuellen Besitzer übertragen werden.

Neue Forschung und Entwicklung

Der Staat ist ein Unternehmen das 100% vom Volk kontrolliert ist. Als Staatsunternehmen ist seine Kernaktivität die Förderung von Forschung und Entwicklung.. Das bedeutet hauptsächlich die konsequente Weiterführung der aktuellen universitären Forschung oder anderswie staatlich geförderter Forschung.

Schutz und Förderung der Mehrfach-Thesenforschung, solange keine unangefochtene Theorie gebildet wurde. (Krebsforschung, AIDS-Forschung, Klima-Forschung, Geruchssinn-Forschung, Bigbang-Forschung etc.)

Die Schwerpunkte der Forschung und Entwicklung

1

Integrale Medizin

2

Post-industrielle Landwirtschaft  (Agroökologie)

3

Neue Formen energetischer Transformationen, welche die aktuellen Formen Verbrennungsmotor, Kernspaltung, Wasserkraft und eventuell auch die aufkommende Solarkraft, Windkraft und Geothermie ersetzen.

4

Umfassendes Verständnis der Funktionsweise der DNA.

5

Alle Wissenschaften, die auf dem Vibrationsmodell aufbauen. (z.B. Global Scaling)

6

Die transdisziplinäre Forschung (AQAL) als Metawerkzeug.

7

Alle sogenannten paranormalen Phänomene (Telepathie, Telekinese, Out-of-body Experience, Spuk, Lichtnahrung, Reinkarnation etc.)

8

Die Integration neuer Technologien in den komplexen Kontext von Gesellschaft und Natur. (z.B. Produktionszyklen, Recycling, Energiekreisläufe)

9

Die Minderung und Eliminierung von Lärm

10

Distributionsformen, die den peer-to-peer Austausch von Gütern und Informationen ermöglichen und vereinfachen.

11

Erkundung erweiterter Nutzungsmöglichkeiten von Kohlenstoff und Silizium als die beiden einzigen „unbegrenzt“ vorhandenen Elemente in der Erdkruste. (Silan-Treibstoff, Nanotubes etc.)

12

Entwicklung geistig-seelischer Programmiersprachen zur optimalen, freien Nutzung von Körper, Emotionen, Gedanken und Ideen.

Ausserdem

Einmal täglich werden 60 Sekunden Stille weltweit geschaltet, ausschliesslich der Stille selbst gewidmet. Jeden Tag, wenn der Mond über der Datumsgrenze aufgeht, schalten alle Radio und Fernsehstationen 1 Minute Stille. Kein Ton, kein Bild. In öffentlichen Transportmitteln, Schulen, Telefonnetzen und im Internet und anderen Infrastrukturen wird ein kurzes Signal zu Beginn und Ende der Minute gesendet. Die Stillezeit verschiebt sich naturgemäss täglich um zirka 51 Minuten.

Dies ist der erste universelle, planetare, freiwillige Gottesdienst.

Schreibe einen Kommentar