Universelle Standards

24 Universelle Standards und Spielregeln für das Zusammenleben der Völker dieser Erde

„Ein inneres Erwachen der Menschen auf diesem Planeten ist erforderlich; ein Erwachen, das weit über die Definition neuer Spielregeln hinausreicht.“

 

Einführung

Die ersten drei Standards sind Gesetzmässigkeiten der Natur. Sie sind unser Anker, die Quelle, zu der wir jederzeit zurückkehren können. In allen Menschen sind alle drei Standards aktiv. Nur auf sexueller Ebene sind Mann und Frau eindeutig männlich und weiblich polarisiert. Sowohl das Gehirn als auch die Seele integrieren beide Prinzipien.

Die restlichen 21 sind Spielregeln von Menschen für Menschen. Sie verändern sich laufend. Sie können Herz, Verstand und Instinkt nicht ersetzen. Es handelt sich um Leitlinien. Standards und Grundregeln dieser Art, welche als Verfassung zu verstehen sind, müssen allen Menschen in ihrer materiellen, seelischen und geistigen Entfaltung dienen. Sie können nie mehr als ein immer genaueres Abbild der in jedem Menschen codierten, natürlichen, liebenden und fördernden Lebensgesetze sein, ganz sicher nie eine Garantie.Eigenverantwortung ist somit die goldene Regel, das Gesetz der Gesetze, das A und O des Zusammenlebens und elementare Bedingung der Freiheit.

 

Die drei Standards

1

Es kann nur einen universellen Standard im wahrsten Sinne des Wortes geben: Gott

Um klarzustellen: Gott als Quelle und Endziel allen Lebens, Gott als essentielles Licht der Schöpfung, Gott als Dimension, die unsere Vorstellungskraft übersteigt.

Wird dieser Universelle Standard von einem Individuum akzeptiert und integriert, glaubt er nicht nur an Gott, sondern vertraut auch auf Gott.

Ohne Herz, ohne Beteiligung des Herzens kann das Vertrauen auf Gott nicht entstehen. Ein lediglich intellektueller, mentaler Glaube oder ein instinktiver, triebgesteuerter Glaube kann kein Gottvertrauen schaffen.

Handkehrum kann auch ein Glaube, der den Intellekt und die Triebe ausblendet oder ablehnt nicht als Gottvertrauen gelten.

2

Der zweite Standard ist der Mutter-Standard.

Das Mütterliche gebärt und trägt als Empfangendes und Gebärendes zur Schöpfung bei.

Das Mütterliche bildet die Form.

Das Mütterliche ist passiv.

3

Der dritte Standard ist der Vater-Standard

Das Väterliche zeugt und trägt als Gebendes und Zeugendes zur Schöpfung bei.

Das Väterliche definiert die Form.

Das Väterliche ist aktiv.

 

Die 21 Spielregeln

4

Der Planet Erde ist das gemeinsame Erbe aller Menschen. Das Besitzrecht wird vom Nutzungsrecht ersetzt.

5

See, Meer und Flussufer sind grundsätzlich der gemeinschaftlichen Nutzung vorbehalten.

6

Die planetare Gemeinschaft besteht aus den freien Völkern der Erde.

7

Mit der internationalen, nationalen, regionalen und lokalen Gesetzgebung wird von den Völkern ein Rahmen für die Nutzung, Pflege und Gestaltung der Erde geschaffen. Die 24 Universellen Standards und Spielregeln sind die Grundlage dieser Gesetzgebung.

8

Nur die versammelten Völker sind ermächtigt, Gesetze im Rahmen ihrer kommunalen, nationalen und internationalen Strukturen in Kraft zu setzen und ausser Kraft zu setzen.

9

Die Redefreiheit ist universell und bedingungslos. Verleumdung, üble Nachrede, Aufhetzung, etc. können nicht eingeklagt werden. Nur Ansprüche und Behauptungen, die vor Gericht geltend gemacht werden, haben Gültigkeit und werden auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft.

10

Es gilt die Maxime: jeder Mensch soll am gleichen Ort in Würde zur Welt kommen, leben und sterben können.

11

Jeder Mensch hat das Recht, sich frei auf dem ganzen Planeten zu bewegen, solange er sich an die Spielregeln vor Ort hält.

12

Die Produktionsbedingungen auf dem Planeten sind so zu gestalten, dass Transportwege für Güter möglichst kurz und die Produktionsmethoden möglichst sinnvoll sind, also den grössten gemeinsamen Nenner dieser häufig antagonistischen Faktoren zu bestimmen.

13

Jeder Mensch kann in Eigenverantwortung sämtliche Pflanzen des Planeten für den persönlichen Gebrauch nutzen.

14

Die Gemeinde, Departements und Staatsorgane verwalten und bewirtschaften alle gemeinschaftlichen Interessen.

Sie sind lokal, regional und national und international organisiert. Es gibt keine globale Verwaltung.

Zu den gemeinschaftlichen Interessen gehören:

Für die Exekutive

A

Der freie Fluss von Information und Energie. Dazu gehören abgesehen von Bildung, Forschung, Telekommunikation, Internet, Elektrizitätsnetz, Transportnetz und die verschiedenen Energieträger explizit auch das Geld als universelles Kommunikationsmittel für Wert.

B

Die Förderung und Stärkung der Gesundheit.

C

Der Schutz, die Pflege und falls möglich die Wiederherstellung und Heilung von Schwachen und Kranken.

Für die Legislative

Die Organisation und Koordination der legislativen Volksversammlungen und der beratenden Kommissionen.

Für die Justiz

Die Anwendung und Durchsetzung der Spielregeln mittels Verwarnung und Busse oder durch definitives Aussperren von Gesetzesbrechern aus der Gemeinschaft.

15

Jeder Nutzniesser der gemeinschaftlichen Infrastruktur, also der Elektrizität, der Telekommunikation, der Strassen, Schulen, Spitäler, der Verwaltung, der Parlaments, der Gerichte etc. leistet einen, seinen Mitteln entsprechenden, Staats-Beitrag in Form von Geld, Arbeit oder Naturalien. Ausgenommen davon sind die Kinder.

16

Unabhängig von der Verwaltung agieren die Räte der Weisen. Sie nehmen eine Vermittlerrolle zwischen allen Akteuren der Gesellschaft ein und gestalten beratend das Bildungswesen mit. Die Räte stehen in der Tradition der Kirchen, Hilfswerke, Sportverbände und anderen Organisationen auf Freiwilligenbasis. Die Räte der Weisen werden symbolisch von einem König präsidiert und konstituieren sich spontan und selbstbestimmt. Sie haben keinen Anspruch auf Staats-Beiträge.

17

Einmal täglich werden 60 Sekunden Stille weltweit geschaltet, ausschliesslich der Stille selbst gewidmet. Jeden Tag, wenn der Mond über der Datumsgrenze aufgeht, schalten alle Radio und Fernsehstationen 1 Minute Stille. Kein Ton, kein Bild. In öffentlichen Transportmitteln, Schulen, Telefonnetzen und im Internet und anderen Infrastrukturen wird ein kurzes Signal zu Beginn und Ende der Minute gesendet. Die Stillezeit verschiebt sich naturgemäss täglich um zirka 51 Minuten.

Dies ist der erste universelle, planetare, freiwillige Gottesdienst.

18

Unbestimmt.

19

Unbestimmt.

20

Unbestimmt.

21

Unbestimmt.

22

Unbestimmt.

23

Unbestimmt.

24

Unbestimmt.

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