Die Globale Verfassung

Mein Buch „Die Globale Verfassung“ ist im Druck und kann ab sofort bestellt werden (Amazon.de, Orell Füssli). Das Buch beinhaltet den Entwurf einer Verfassung, die sich an der Idee einer ressourcenbasierten Zivilisation orientiert, Wobei unter Ressourcen sowohl die endlichen unseres Planeten als auch – und ganz besonders – die un-endlichen Ressourcen des menschlichen Geistes zu verstehen sind. Das Buch zeigt auf, warum das globale Finanzsystem keine rosige Zukunft bietet, sondern uns direkt ins Verderben führt und warum verzinstes Kapital nicht nur eine unnötige Institution ist, sondern auch die menschliche Ethik fundamental untergräbt, weil es letzlich nichts anderes als eine versteckte Form des Diebstahls ist.

Der grösste Teil des Buches besteht aus einer Art Enzyklopädie, einer Sammlung von Texten zu verschiedenen zentralen Aspekten des Lebens. Wer wissen will, wo wir 2011 tatsächlich stehen, kommt mit diesem Werk auf seine Kosten. Unter anderem mit einer detaillierten Berechnung, wieviel Land, Wasser, Sonnenenergie und Rohstoffe 2011 pro Person auf dem Planeten Erde zur Verfügung stehen. Ein ausführliches Quellenverzeichnis bietet ausserdem Hand zu eigenen Recherchen.

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Hier einige Auszüge als PDF zum runterladen.

Hübsche Bienen

Das Erdbeben in Japan hat meinem Realfiction-Artikel über die Flugzeugträger eine aktuelle Note verliehen. Es wird dank solcher Ereignisse sichtbar, dass wir viel naheliegendere Probleme haben, als uns gegenseitig Ressourcen abzujagen. Ins gleiche Kapitel geht die Bienengeschichte. Hier ist der Trailer zu einem neuen Dokumentarfilm über Bienen und Bienenzucht im Jahre 2011. Viele Pflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, insbesondere Pflanzen, die Früchte und Gemüse produzieren, also jene Lebensmittel, die unseren Stoffwechsel vitalisieren und im Gleichgewicht halten. Deshalb werden wir den Bienen und ihrem Wohlergehen in sehr naher Zukunft in sehr viel grösserem Masse Aufmerksamkeit schenken müssen, denn der Mensch – für einmal mit leicht abgewandeltem Sinn – lebt nicht vom windbestäubten Weizenbrot allein.